






Details zum Studiengang
Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf und möchten Ihre berufliche Praxis akademisch weiterentwickeln?
Der Bachelorstudiengang Pädagogik für die Berufspraxis im Gesundheitswesen bietet beruflich qualifizierten Personen die Möglichkeit, vorhandene berufliche Qualifikationen gezielt zu ergänzen und den akademischen Abschluss Bachelor of Arts zu erwerben.
Im Mittelpunkt stehen Ihre praktische Berufserfahrung, wissenschaftliche Perspektiven, kritische Reflexion und die Entwicklung eines akademischen Selbstverständnisses. Der Studiengang bereitet Absolvent:innen auf komplexe und hochkomplexe Anforderungen in Versorgung, Anleitung, Leitung und Forschung vor und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung von Gesundheitsfachpersonen im modernen Gesundheitssystem.
Details zum Studiengang
Die Anforderungen im Gesundheitswesen steigen kontinuierlich: Digitalisierung, demografische Entwicklungen, neue gesetzliche Rahmenbedingungen und komplexere Versorgungsprozesse verändern die berufliche Praxis in nahezu allen Gesundheitsfachberufen.
Der Studiengang stärkt Gesundheitsfachpersonen darin, diese Entwicklungen aktiv mitzugestalten. Sie erweitern Ihre praktische Berufserfahrung um wissenschaftliche Perspektiven, entwickeln Ihre Fähigkeit zur kritischen Reflexion weiter und qualifizieren sich für verantwortungsvolle Aufgaben in Praxisanleitung, Kompetenzentwicklung, Versorgungsgestaltung und qualitätsgesicherter Anleitung.
Eine Besonderheit des Studiengangs ist der enge Theorie-Praxis-Theorie-Transfer, um die zukünftige Zusammenarbeit zwischen der Praxis, Ausbildungsstätten und den Hochschulen zu sichern. Bereits innerhalb ihrer Praxismodule wird dieser Austausch mit konkreten Projektaufträgen zielorientiert gestärkt. Die Inhalte des Studiums werden mit Ihrem beruflichen Aufgabenprofil verbunden und auf Ihren Berufsalltag bezogen. Dadurch können wissenschaftliche Erkenntnisse, pädagogische Ansätze und reflektierte Praxiserfahrungen direkt miteinander verknüpft werden.
Im Studium erwerben Sie wissenschaftlich fundierte, pädagogische und organisationsbezogene Kompetenzen für verantwortungsvolle Aufgaben im Gesundheitswesen.
Schwerpunkt Praxisanleitung
Der Schwerpunkt Praxisanleitung qualifiziert Gesundheitsfachpersonen für zentrale Aufgaben der strukturierten Anleitung, Begleitung und Kompetenzentwicklung in der beruflichen Praxis.
Absolvent:innen gestalten berufspraktische Lernprozesse, begleiten Mitarbeitende bei der Kompetenzentwicklung und wirken an der Sicherstellung einer qualitätsgesicherten Einarbeitung und Anleitung mit. Damit übernehmen sie eine wichtige Rolle in der professionellen pädagogischen Anleitung von Auszubildenden und Studierenden in ihrem Beruf.
Der Schwerpunkt richtet sich an Gesundheitsfachpersonen, die ihre berufliche Erfahrung systematisch weiterentwickeln und Verantwortung in der Anleitung, Begleitung und Weiterentwicklung beruflicher Praxis übernehmen möchten.
Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium ergeben sich für Absolvent:innen des Studiengangs B.A. Pädagogik für die Berufspraxis im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt Praxisanleitung vielfältige Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen.
Absolvent:innen sind in allen Sektoren des Gesundheitswesens einsetzbar. Sie arbeiten in Krankenhäusern, Pflege- und Reha-Einrichtungen, ambulanten Diensten, in Praxen und Funktionsbereichen, sowie in Rettungsdiensten. In diesen Kontexten übernehmen sie professionsübergreifend zentrale Aufgaben der strukturierten Praxisanleitung, gestalten berufspraktische Lernprozesse, begleiten Mitarbeitende bei der Kompetenzentwicklung und wirken an der Sicherstellung einer qualitätsgesicherten Einarbeitung und Anleitung mit.
Durch ihre wissenschaftlich fundierten Kompetenzen sind Absolvent:innen somit befähigt, in nahezu allen Organisationseinheiten des Gesundheitswesens verantwortungsvolle, anleitende und leitende Rollen zu übernehmen und zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Versorgungsqualität beizutragen.
Zu den möglichen Tätigkeitsfeldern gehören insbesondere:
Professionelle pädagogische Anleitung: Anleitung von Auszubildenden, Studierenden und Mitarbeitenden im eigenen Berufsfeld, insbesondere im Rahmen der Praxisanleitung.
Leitungs- und steuerungsbezogene Aufgaben: zum Beispiel in Team-, Personal- und Einsatzplanung, Personalentwicklung sowie Konflikt- und Ressourcensteuerung.
Qualitäts- und organisationsbezogene Bereiche: zum Beispiel im Qualitäts- und Risikomanagement, in der Prozesssteuerung, im Change- und Projektmanagement sowie bei der Implementierung evidenzbasierter Maßnahmen.
Darüber hinaus befähigt das Studium Gesundheitsfachpersonen, aktiv an der Weiterentwicklung ihres jeweiligen Berufs mitzuwirken – etwa durch die Erstellung von Leitlinien, die Beteiligung an Forschungsprojekten oder gesundheitspolitische Arbeit. Dies stärkt die Autonomie und Sichtbarkeit der Professionen im Gesundheitswesen.
Die Anforderungen an die Berufsausübung steigen kontinuierlich – beispielsweise durch Digitalisierung, demografische Entwicklungen und neue gesetzliche Rahmenbedingungen. Das Studium bereitet gezielt auf diese Herausforderungen vor und stärkt die wissenschaftlich fundierten Kompetenzen, die Resilienz und die Anpassungsfähigkeit der Fachkräfte.
Durch ihre erworbenen Kompetenzen sind Absolvent:innen befähigt, in nahezu allen Organisationseinheiten des Gesundheitswesens verantwortungsvolle, anleitende und leitende Rollen zu übernehmen und zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Versorgungsqualität beizutragen.
Mit erfolgreichem Abschluss erreichen Absolvent:innen den akademischen Grad Bachelor of Arts.
Ihre Anschlussmöglichkeiten:
Aufbaustudium zum Master
Promotion
Weitere Professionalisierung durch unsere hochschulischen Weiterbildungsangebote
Die Zulassungsvoraussetzungen für diesen Bachelorstudiengang sind:
Sie wollen sich mit einem ausländischen Abschluss bei uns bewerben? Unter dem Punkt “Kann ich mich mit einem Abschluss aus dem Ausland bei euch bewerben?” haben wir alle für Sie relevanten Informationen zum Thema zusammengefasst.
Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester. Für den bereits erworbenen Gesundheitsfachberuf werden mit Zulassung zum Studium 90 CP (drei Semester) angerechnet, so dass der Bachelorabschluss in vier Semestern berufsintegrierend erworben wird.
Die Anrechnung ist ein zentraler Bestandteil des Studienmodells und ermöglicht es beruflich qualifizierten Gesundheitsfachpersonen, vorhandene Kompetenzen akademisch weiterzuführen und den Bachelorabschluss in vier Semestern zu erreichen.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Studierendenservice.
Sind Sie bereit, die Gesundheitsversorgung von morgen mitzugestalten? Dann machen Sie Ihre Berufung zur akademischen Stärke und bewerben sich noch heute für Ihr Studium.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Die berufsintegrierenden Studiengänge an der HGE sind so aufgebaut, dass sich Studium, Beruf und Praxisphasen gut miteinander vereinbaren lassen. Der Semesterablauf ist planbar und auf die Bedürfnisse von Berufstätigen abgestimmt.
Das bedeutet konkret:
Die Termine der Präsenzzeiten stehen bereits vor Studienbeginn für den gesamten Studienverlauf fest (Präsenzplan). Dadurch erhalten Studierende frühzeitig Planungssicherheit und können Studium, Beruf und private Verpflichtungen verlässlich aufeinander abstimmen.
Die konkrete Semesterplanung, das heißt die Zuordnung der Module zu den einzelnen Terminen sowie die Bekanntgabe der jeweiligen Dozierenden, wird den Studierenden spätestens vier Wochen vor Semesterstart bekannt gegeben. So ist transparent nachvollziehbar, welche Inhalte in welchem Zeitraum behandelt werden und wann Präsenzphasen, Selbststudium und Prüfungsleistungen einzuplanen sind.
Die Modulprüfungen finden jeweils am Ende des Moduls statt und werden zentral vom Fachbereich koordiniert. Prüfungsform und Prüfungszeitraum beziehungsweise Prüfungstermin werden durch die jeweilige Lehrperson spätestens vier Wochen vor der Präsenzzeit des Moduls kommuniziert.
Das Studium ist konsequent berufsintegrierend konzipiert. Es verbindet planbare Präsenzzeiten, flexible Selbststudienphasen und praxisbezogene Anteile im Berufsalltag.
Innerhalb der 5 Präsenzphasen im Semester, welche mit bis zu 4 Tagen geplant sind, besteht die Möglichkeit hybrider Veranstaltungen.
Der Studienverlauf setzt sich aus drei zentralen Bestandteilen zusammen:
Die studiengangsrelevanten Praxiseinsätze müssen nicht in einem geschlossenen Zeitraum absolviert werden. Sie können innerhalb des jeweiligen Semesters in Abstimmung mit dem Arbeitgeber und der Studiengangsleitung geplant und durchgeführt werden.
Der Workload für Praxismodule beträgt maximal 250 Stunden beziehungsweise 10 Credit Points pro Semester. Bei einer empfohlenen Reduktion der Arbeitszeit auf 80 Prozent entspricht das weniger als acht Wochen innerhalb von sechs Monaten.
So lassen sich die Praxismodule gut in die Berufstätigkeit integrieren. Gleichzeitig bleibt der Theorie-Praxis-Transfer ein zentraler Vorteil: Studierende können Studieninhalte direkt im Arbeitsalltag anwenden.
Zur Finanzierung Ihrer beruflichen Zukunft haben wir die wichtigsten Informationen zu Studiengebühren, Finanzierungsmöglichkeiten und Förderungen übersichtlich zusammengestellt.
Für den Studiengang B.A. Pädagogik für die Berufspraxis im Gesundheitswesen – Schwerpunkt Praxisanleitung können verschiedene Finanzierungswege infrage kommen, zum Beispiel:
So erhalten Sie einen kompakten Überblick darüber, wie sich ein Studium finanzieren lässt: Finanzierungsratgeber herunterladen
Hier können Sie alle wichtigen Dokumente zu unserem berufsintegrierenden Bachelorstudiengang Pädagogik für die Berufspraxis im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt Praxisanleitung herunterladen.

Professionelles Pflegehandeln in der Versorgung von Menschen aller Altersstufen I.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL01 | 1 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h + 30 h Grundlagen erweiterter Heilkunde | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul soll zunächst ein grundlegendes Verständnis professionellen Pflegehandelns angebahnt werden. Dazu gehört, neben historischen Bezügen zum Beruf, auch die Auseinandersetzung mit Vorbehaltsaufgaben im Rahmen professioneller Pflege. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Rolle der akademisierten Pflegefachperson gelegt. In einer Annäherung begegnen die Studierenden dem Spannungsfeld zwischen idealen Ansprüchen an professionelle Pflege und der Wirklichkeit mit den persönlich und institutionell begrenzten Handlungsmöglichkeiten und sind gefordert, in diesem Feld situativ und reflexiv nach Lösungen zu suchen. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Biopsychosoziale Grundlagen und ausgewählte pflegerische Interventionen in der Versorgung von Menschen aller Altersstufen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL02 | 1 | 1 Sem. | 8 CP | ja |
| Kontaktzeit: 135 h | Selbststudium: 105 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul steht die Entwicklung ausgewählter pflegepraktischer Handlungskompetenzen im Zentrum. Assessments zur aktuellen Gesundheitssituation und das darauf ausgerichtete bedarfsgerechte professionelle Pflegehandeln im Kontext des Pflegeprozesses werden exemplarisch thematisiert. Fokus ist darauf ausgerichtet, die für das Pflegehandeln notwendigen biopsychosozialen Grundlagen zu vermitteln. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS03 | 1 | 1 Sem. | 8 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Das Modul ermöglicht den Studierenden einen systematischen und erweiterten Zugang zu verschiedenen Wissensquellen. Dabei erwerben sie ein grundlegendes Verständnis von Wissenschaft. Die Studierenden werden an wissenschaftliches Denken und Arbeiten herangeführt. Das Modul unterstützt die Studierenden dabei, spezifische Handlungssituationen aufzugreifen, aus wissenschaftlicher Perspektive zu betrachten und daraus anwendungsbezogene Fragestellungen abzuleiten. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Das Spektrum pflegerischer Handlungsfelder erfahren.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL04 | 1 | 1 Sem. | 12 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 360 h (inkl. Reflexion) | Praxisanleitung: 36 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Der erste Einsatz findet in der verantwortlichen Praxiseinrichtung statt und dient der Orientierung im Berufsfeld Pflege. Ziel der ersten praktischen Studienphase ist es, die Studierenden in die Versorgungsbereiche der professionellen Pflege einzuführen. Hierbei werden sie schrittweise an die Aufgaben von beruflich Pflegenden im Rahmen des Pflegeprozesses herangeführt, damit grundlegende Kompetenzen zu Beginn des Studiums erworben werden können. Zum Ende des Einsatzes sollen die Studierenden in der Lage sein, erste Aufgaben mit Pflegebedürftigen, die einen geringen Grad an Pflegebedürftigkeit aufweisen, selbstständig durchzuführen. Sofern bei den zu pflegenden Menschen ein höherer Grad an Pflegebedürftigkeit vorliegt, erfolgt die Versorgung gemeinsam mit Pflegefachpersonen. Dabei werden die Studierenden fachliche Entscheidungen im Rahmen des Pflegeprozesses grundsätzlich mit Pflegefachpersonen abstimmen. Im Rahmen einer hochschulischen Praxisaufgabe setzen sich die Studierenden vertieft mit den verschiedenen Rollen professionell Pflegender auseinander. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Pflegewissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf die pflegerische Versorgung akuter Gesundheitsstörungen und Erkrankungen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL05 | 2 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 120 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul fokussiert auf die pflegerische Versorgung akuter Gesundheitsstörungen und Erkrankungen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf kurativ ausgerichtete Pflegebedarfe, die daraus resultierenden pflegerischen Interventionen und die damit einhergehenden kommunikativen Anforderungen gelegt. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Rechtliche und einrichtungsbezogene Rahmenbedingungen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL06 | 2 | 1 Sem. | 8 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 75 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul erhalten die Studierenden Kenntnisse über die Struktur und Funktionsweise des Rechtssystems in Deutschland. Gesundheitsund Arbeitsschutzsysteme und deren Bedeutung für die professionelle Pflege werden dabei besonders in den Fokus genommen. So werden Wissen zur Steuerung in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und zu Veränderungsprozessen in der Pflege und der Arbeitswelt vermittelt sowie gesellschaftliche Entwicklungen und deren Auswirkungen auf das professionelle Pflegehandeln diskutiert. Die Studierenden erhalten darüber hinaus einen umfassenden Überblick über die Sozialgesetzgebung, insbesondere Kenntnisse hinsichtlich Sozialgesetzbuch (SGB) V (Gesetzliche Krankenversicherung), SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe), SGB XI (Soziale Pflegeversicherung), und SGB XII (Sozialhilfe). Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei den normativen Vorgaben, die das professionelle Pflegehandeln und dessen Finanzierung im Rahmen der medizinischen Behandlungspflege (nach SGB V) und Grundpflege (nach SGB XI) regeln. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS07 | 2 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul wird Kommunikation als gezielte Intervention verstanden. In diesem Sinne werden verschiedene Kommunikationsmodelle, -theorien und -techniken diskursiv erarbeitet. Kommunikation in den verschiedenen Ausdrucksarten (verbal; non-verbal; symbolisch) dient als Grundlage eines professionellen Beziehungsprozesses. Daneben gewinnen digitale Netzwerke und Medien in der gesundheitlichen Versorgung zunehmend an Bedeutung. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln im ambulanten Bereich interprofessionell gestalten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL08 | 2 | 1 Sem. | 14 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 420 h (inkl. 40 h erweiterte heilkundliche Aufgaben + Reflexion) | Praxisanleitung: 42 h ( inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul wird in Abhängigkeit des individuellen Studienverlaufs in einem der drei Bereiche der zu absolvierenden Pflichteinsätze stattfinden. Dabei werden die Module 8, 12 und 16 je einem der drei Bereiche der ambulanten Akut- und Langzeitpflege, der stationären Langzeitpflege sowie der stationären Akutpflege zugeordnet. Durch die spezifischen Schwerpunkte in der ambulanten Akut- und Langzeitpflege entwickeln die Studierenden über den Zeitraum mehrerer Monate zunehmend Sicherheit in der Breite und Tiefe der zu entwickelnden Kompetenzen. Im ersten Drittel der praktischen Studienphasen übernehmen die Studierenden zunehmend selbstständig Aufgaben im Rahmen der Versorgung von Menschen mit geringem Grad an Pflegebedürftigkeit. Dabei erfolgen fachliche Entscheidungen auch weiterhin in Abstimmung mit den Pflegefachpersonen. In Abhängigkeit zum individuellen Wissensstand und im Verlauf versorgen die Studierenden gemeinsam mit Pflegefachpersonen Menschen, deren Pflege und Versorgung einen höheren Schwierigkeitsgrad aufweist. Hierbei führen sie zunehmend Pflegetätigkeiten selbständig durch, die einen mittleren Komplexitätsgrad aufweisen. Das bedeutet, dass der physische und psychische gesundheitliche Zustand der pflegebedürftigen Menschen zwar nicht immer stabil ist, ihre Pflege und Versorgung jedoch keine großen Risiken beinhalten. Wenn bei den zu pflegenden Menschen ein instabiler Gesundheitszustand vorliegt und ihre Pflege Risiken birgt, erfolgt die Versorgung stets gemeinsam mit Pflegefachpersonen. Dabei können die Studierenden in Abhängigkeit zu ihrem Wissensstand ausgewählte Teilaufgaben selbstständig übernehmen. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Menschen aller Altersstufen in kritischen Lebenssituationen und in der letzten Lebensphase begleiten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL09 | 3 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 120 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul liegt der Schwerpunkt auf dem grundlegenden Erwerb pflegepraktischer Handlungskompetenz in der Begleitung und Unterstützung von Menschen aller Altersstufen in kritischen und lebenslimitierenden Lebenssituationen sowie in der letzten Lebensphase. Dabei sollen die Studierenden vertiefte Kenntnisse über Konzepte und Modelle in der Palliativversorgung erlangen. Sie lernen spezifische Palliative Handlungsfelder und -prinzipien kennen. Im Mittelpunkt stehen das Vorbeugen und Lindern von Leiden unter Einbezug aller Dimensionen des Mensch-Seins. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Erhalt und der Förderung der Lebensqualität schwerstkranker oder sterbender Menschen und deren An- und Zugehöriger. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln in Notfallsituationen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL10 | 3 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Der Fokus in diesem Modul liegt auf der Unterstützung von Menschen in akut lebensbedrohlichen, (hoch-)komplexen Situationen. Im Schwerpunkt werden das professionelle Pflegehandeln in Notfallsituationen und die diesbezüglichen situationsbezogenen Pflegeprozesse in den Blick genommen. Dabei handelt es sich um fallbasierte Notfall- und Hilfesituationen, in denen: a) Pflegebedürftige aufgrund physischer Ereignisse akut vital gefährdet sind oder andere gefährden, b) Pflegebedürftige und/oder andere Personen in Einrichtungen, die akuten Gefährdungen und/oder Bedrohungen aus der Umwelt ausgesetzt sind, c) Pflegende, die außerhalb von Institutionen und außerhalb ihres beruflichen Handlungsfeldes aufgrund ihrer besonderen rechtlichen Verantwortung in Not- und Katastrophenfällen zur Hilfeleistung verpflichtet sind bzw. hierzu herangezogen werden können. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
Nach dem Absolvieren des Moduls erhalten die Studierenden eine Bescheinigung über die Teilnahme an einem „Erste-Hilfe-Kurs“. | ||||
Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL11 | 3 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 75 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul führt die Studierenden in die Bedeutung und Umsetzung des Qualitätsmanagements im Gesundheitswesen ein. Sie erhalten einen Überblick zu spezifischen Qualitätssicherungsmaßnahmen, der Risikoerkennung sowie zu Kennzahlen und Instrumenten der Qualitätsmessung und Optimierung von Prozessen im Hinblick auf Versorgungsqualität und Patient:innensicherheit. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln im Kontext akuter Erkrankungen interprofessionell gestalten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL12 | 3 | 1 Sem. | 14 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 420 h (inkl. 40h erweiterte heilkundliche Aufgaben + Reflexion) | Praxisanleitung: 42 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul wird in Abhängigkeit zur individuellen Studienverlauf in einem der drei Bereiche der zu absolvierenden Pflichteinsätze stattfinden. Dabei werden die Module 8, 12 und 16 den Bereichen der ambulanten Akut- und Langzeitpflege, stationären Akutpflege sowie der stationären Langzeitpflege zugeordnet. Durch die spezifischen Schwerpunkte in der stationären Akutpflege entwickeln die Studierenden über den Zeitraum mehrerer Monate zunehmend Sicherheit in der Breite und Tiefe der zu entwickelnden Kompetenzen. Im ersten Drittel der praktischen Studienphasen übernehmen die Studierenden zunehmend selbstständig Aufgaben im Rahmen der Versorgung von Menschen mit geringem Grad an Pflegebedürftigkeit. Dabei erfolgen fachliche Entscheidungen auch weiterhin in Abstimmung mit den Pflegefachpersonen. In Abhängigkeit zum individuellen Wissensstand und im Verlauf versorgen die Studierenden gemeinsam mit Pflegefachpersonen Menschen, deren Pflege und Versorgung einen höheren Schwierigkeitsgrad aufweist. Hierbei führen sie zunehmend Pflegetätigkeiten selbständig durch, die einen mittleren Komplexitätsgrad aufweisen. Das bedeutet, dass der physische und psychische gesundheitliche Zustand der pflegebedürftigen Menschen zwar nicht immer stabil ist, ihre Pflege und Versorgung jedoch keine großen Risiken beinhaltet. Wenn bei den pflegebedürftigen Menschen ein instabiler Gesundheitszustand vorliegt und ihre Pflege Risiken birgt, erfolgt die Versorgung grundsätzlich gemeinsam mit Pflegefachpersonen. Dabei können die Studierenden in Abhängigkeit zu ihrem Wissensstand ausgewählte Teilaufgaben selbstständig übernehmen. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTSLeistungspunkten (CP):
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Professionelle Pflege und Versorgung von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Settings.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL13 | 4 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 105 h | Selbststudium: 45 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Das Modul bezieht sich schwerpunktmäßig auf die pflegerische Versorgung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen sowie deren Bezugspersonen und nimmt in besonderer Weise die Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen in den Blick. Die subjektive Betroffenheit von akuten und chronischen Gesundheitsproblemen im Kindes- und Jugendalter erfordert erhebliche soziale Anpassungsleistungen der Betroffenen sowie deren Bezugspersonen, auf die fundiert und empathisch sensibel unter ethischen Gesichtspunkten prozessorientiert reagiert werden muss. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelle Pflege und Versorgung des alternden Menschen in unterschiedlichen Settings.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL14 | 4 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul setzt den Fokus auf die professionelle Versorgung älterer, betagter und hochbetagter sowie chronisch erkrankter Menschen in allen Settings der Pflege. Dabei wird zentrales Grundlagenwissen mit Blick auf die besonderen Bedarfe und Bedürfnisse von Menschen gelegt, die von Multimorbidität und/oder chronischen Erkrankungen sowie damit verbundener Multimedikation und diversen Pflegediagnosen betroffen sind, gelegt. So werden Aufgaben und Stellenwert, Leistungen, Besonderheiten und unterschiedliche Gesundheits- und Versorgungslagen sowie die interprofessionelle Zusammenarbeit in den verschiedenen Pflegesettings fachspezifisch erarbeitet und vertieft. Die Studierenden werden – unter Berücksichtigung ihrer Rolle als akademisch ausgebildete Pflegefachperson – qualifiziert, im Rahmen des eigenen professionellen Pflegehandelns Trends von Zustandsveränderungen, u.a. durch spezielle und gezielt ausgewählte Assessments sowie unter Nutzung von digitalen Innovationen/ Pflegeinnovationstechnologien zu erheben und zu analysieren. Die pflegebedürftigen Menschen werden von den Studierenden als aktiv mitbestimmende Partner des Pflege- und Behandlungsprozesses wahrgenommen und als Expert:innen für ihre Lebenssituation verstanden Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS15 | 4 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 90 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Das Modul verfolgt das Ziel, bereits erworbene Kenntnisse in Bezug auf Wissenschaft und Forschung zu festigen und zu vertiefen. Zuerst werden wissenschaftstheoretische Grundlagen erschlossen und in einem zweiten Schritt in ihrem konkreten Anwendungsbezug in der jeweiligen Disziplin geprüft (Transferkompetenz). Es wird ein Leitfaden erstellt, anhand dessen die Prüfung möglich wird. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln im langzeitstationären Bereich interprofessionell gestalten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL16 | 4 | 1 Sem. | 14 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 420 h (inkl. Reflexion) | Praxisanleitung: 42 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul wird in Abhängigkeit zur individuellen Studienverlauf in einem der drei Bereiche der zu absolvierenden Pflichteinsätze stattfinden. Dabei werden die Module 8, 12 und 16 den Bereichen der ambulanten Akut- und Langzeitpflege, der stationären Langzeitpflege sowie der stationären Akutpflege zugeordnet. Durch die spezifischen Schwerpunkte in der stationären Langzeitpflege entwickeln die Studierenden über den Zeitraum mehrerer Monate zunehmend Sicherheit in der Breite und Tiefe aller zu entwickelnden Kompetenzen. Im zweiten Drittel der praktischen Studienphasen übernehmen die Studierenden zunehmend selbstständig Aufgaben im Rahmen der Versorgung von Menschen mit mittlerem Grad an Pflegebedürftigkeit. Dabei erfolgen fachliche Entscheidungen auch weiterhin in Abstimmung mit den Pflegefachpersonen. In Abhängigkeit zum individuellen Wissensstand und im Verlauf versorgen die Studierenden gemeinsam mit Pflegefachpersonen Menschen, deren Pflege und Versorgung einen höheren Schwierigkeitsgrad aufweist. Hierbei führen sie zunehmend Pflegetätigkeiten selbständig durch, die einen mittleren Komplexitätsgrad aufweisen. Das bedeutet, dass der physische und psychische gesundheitliche Zustand der pflegebedürftigen Menschen zwar nicht immer stabil ist, ihre Pflege und Versorgung jedoch keine großen Risiken beinhalten. Wenn bei den zu pflegenden Menschen ein instabiler Gesundheitszustand vorliegt und ihre Pflege Risiken birgt, erfolgt die Versorgung grundsätzlich gemeinsam mit Pflegefachpersonen. Dabei können die Studierenden in Abhängigkeit zu ihrem Wissensstand ausgewählte Teilaufgaben selbstständig übernehmen. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Menschen mit psychischen und/oder psychiatrischen Gesundheitsstörungen und Erkrankungen professionell pflegen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL17 | 5 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Menschen mit psychiatrischen Diagnosen sind aufgrund impliziter oder expliziter gesellschaftlicher Wertehaltungen häufig mit Selektions- und Ausgrenzungsmechanismen konfrontiert. Demzufolge bedarf es eines spezifischen Rollenverständnisses in der psychiatrischen Pflege. Daher liegt der Schwerpunkt des Moduls auf einer reflektierten Beziehungsgestaltung zu Menschen mit psychischen und psychiatrischen Störungen und/oder kognitiven Beeinträchtigungen. Eine solche Beziehungsgestaltung ist stets gebunden an eine ausgewiesene Selbstreflexion der Pflegenden. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Erweiterte heilkundliche Tätigkeiten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL18 | 5 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 75 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul werden die bislang erworbenen Kompetenzen auf Aspekte des Handlungsbereichs der erweiterten heilkundlichen Tätigkeiten hin fokussiert und präzisiert. Dies umfasst die Versorgung von Menschen mit veränderter diabetischer Stoffwechsellage, chronischen Wunden und einer demenziellen Veränderung. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Gesundheitsversorgung im Wandel gesellschaftlicher und klimatischer Herausforderungen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS19.1 | 5 | 1 Sem. | 8 CP (zusammen mit 19.2) | ja |
| Kontaktzeit: 60 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul zielt auf die Entwicklung einer reflektierten Haltung zum Verhältnis von Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf die Gesundheitsversorgung ab. Es erfolgt eine Erfassung der komplexen Herausforderungen aktueller Themen, wie z.B. Hitze, Digitalisierung aus unterschiedlichen Blickwinkeln der im Gesundheitswesen tätigen Professionen heraus. Die Betrachtung des Themas soll sich sowohl mit gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel, als auch mit internationalen Krisen und deren Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung für die Akteure und Betroffenen beschäftigen (z.B. Fluchtbewegungen, Trauma et al). Über die Debattenkultur wird eine Förderung der Reflexivität erreicht. Die Handlungs- und Entscheidungsspielräume der Gesundheitsfachberufe werden um ihr professionelles Handeln in Hinblick auf die Current Health Issues erweitert. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS19.2 | 5 | 1 Sem. | 8 CP (zusammen mit 19.1) | ja |
| Kontaktzeit: 60 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Das Modul fokussiert auf Bildungs- und Beratungsprozesse. Auf der Basis eines ressourcenorientierten Gesundheitsbegriffs erfolgt eine Auseinandersetzung mit Möglichkeiten, über Bildungs- und Beratungsprozesse die Gesundheit aufrecht zu erhalten und die Lebensqualität zu verbessern. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Moduls liegt in der kollegialen Beratung und in Hinführung von Lernenden zum Berufsfeld. Dazu gehören Lernberatungsansätze sowie Kompetenzen im Hinblick auf Methoden der Reflexion und Feedbackkonzepte. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Evidenzbasierte pflegerische Versorgung von Menschen aller Altersstufen in unterschiedlichen Settings einordnen und bewerten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL20 | 5 | 1 Sem. | 12 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 360 h (120 h Pädiatrie, 120 h Psychiatrie + 120 h Erweiterte Heilkunde) | Praxisanleitung: 36 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
| Modulinhalte: Pädiatrische Pflege:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Pädiatrische Pflege:
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Grundlagen heilkundlicher Aufgaben und heilkundliche Verantwortung bei Menschen aller Altersstufen mit chronischen Wunden.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL21 | 7 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul dient der intensiven Auseinandersetzung mit der eigenständigen Durchführung erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen der Grundlagen und chronischer Wunden in hochkomplexen Pflegesituationen. Pflegende werden im Handlungsprozess mit fachlichen, ethischen und rechtlichen Verantwortungsspektren konfrontiert. Diese Herausforderungen sollen mit forschungsbasiertem Wissen und Erfahrungswissen eine evidenzbasierte Versorgung ermöglichen. Grundlagen der erweiterten Heilkunde Die Studierenden …
Heilkundliche Verantwortung bei Menschen aller Altersstufen mit chronischen Wunden Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Heilkundliche Verantwortung bei Menschen aller Altersstufen mit diabetischer Stoffwechsellage.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL22 | 6 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul dient der intensiven Auseinandersetzung mit der eigenständigen Durchführung erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen Menschen mit diabetischer Stoffwechsellage in hochkomplexen Pflegesituationen. Pflegefachpersonen tragen die fachliche, ethische und rechtliche Verantwortung und handeln evidenzbasiert auf der Basis von wissenschaftlichen aktuellen Erkenntnissen. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Heilkundliche Verantwortung bei Menschen mit Demenz.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL23 | 6 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
| Modulinhalte: Pathophysiologische Grundlagen zur Demenz
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul dient der intensiven Auseinandersetzung mit der eigenständigen Durchführung erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen des Umgangs mit Menschen mit einer demenziellen Erkrankung in hochkomplexen Pflegesituationen. Pflegefachpersonen tragen die umfassende fachliche , ethische und rechtliche Verantwortung im interprofessionellen Team. Sie handeln evidenzbasiert auf Basis von Forschung und professioneller Kompetenz. Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Evidenzbasiertes professionelles Pflegehandeln in (hoch-) komplexen Situationen gestalten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL24 | 6 | 1 Sem. | 15 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 450 h (320 h Vertiefungseinsatz, + 130 h Wahleinsatz) | Praxisanleitung: 45 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Der Vertiefungseinsatz erfolgt in der verantwortlichen Praxiseinrichtung. Er erweitert einen der Pflichteinsätze aus den beiden ersten Studiendritteln, so dass damit ein umfassender und intensiver Ausbau vorhandener Kompetenzen sowie eine Festigung bereits vorhandener Kompetenzen aus Anlage 5 PflAPrV möglich ist. Der Vertiefungseinsatz findet im Bereich der allgemeinen Akutpflege in stationären Einrichtungen, der allgemeinen Langzeitpflege in stationären Einrichtungen, der allgemeinen ambulanten Akut- und Langzeitpflege, der pädiatrischen Versorgung oder der psychiatrischen Versorgung statt. Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln in (hoch-) komplexen Situationen bei Menschen aller Altersstufen III.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL25 | 7 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 105 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul bereitet die Studierenden intensiv auf die Pflegeprozesssteuerung in (hoch)komplexen pflegerischen Situationen in allen beruflichen Settings vor. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die umfassenden Anforderungen hinsichtlich der wissenschaftsbasierten und wissenschaftsorientierten Entscheidungsfindung, auf die forschungsgestützte und wissenschaftsbasierte innovative Problemlösung sowie die Weiterentwicklung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung gelegt (vgl. § 37 Abs.3 PflBG). Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln bei Menschen aller Altersstufen mit chronischen Erkrankungen und Multimorbidität.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL26 | 7 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 105 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul fokussiert auf die spezifischen Versorgungsbedarfe und Versorgungsansprüche von Menschen mit chronischen Gesundheitsstörungen und Multimorbidität. Dabei werden sowohl die individuellen altersspezifischen Verlaufsdynamiken in ihren sozialen, gesellschaftlichen und ethischen Dimensionen in den Blick genommen als auch individuelle biographische Verlaufskurven, die Einfluss auf das Gesundheitserleben nehmen. Das Konstrukt der Lebensqualität soll intensiv durchdrungen, sowie die erweiterte heilkundliche Verantwortung der Pflegenden exemplarisch an Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen identifiziert werden. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Rehabilitatives Pflegehandeln im intra- und interprofessionellen Team.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL27 | 7 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 105 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Im Fokus dieses Moduls steht der interdisziplinär ausgerichtete Rehabilitationsprozess – und hier besonders die Interaktion zwischen den am Versorgungsprozess beteiligten Berufsgruppen und die unterschiedlichen Schnittstellen. Im gemeinsamen Diskurs werden der Rechtsanspruch auf Versorgungsmanagement, die Folge von Versorgungsbrüchen sowie die diesbezüglichen Aufgaben für professionell Pflegende erarbeitet. In der Auseinandersetzung werden die unterschiedlichen Facetten von Autonomie ebenso beleuchtet wie rechtliche und gesellschaftliche Fragestellung zu Partizipation und Teilhabe. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Pflegeprozesssteuerung.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL28 | 7 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 105 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul gibt Studierenden die Möglichkeit, in hochkomplexen Situationen eigene Kompetenzen und den eigenen Kompetenzzuwachs zu überprüfen, zu festigen und auszubauen. Ziel ist es, die Rolle als Primary Nurse beispielhaft zu erproben. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der Vertiefung des hermeneutischen Fallverstehens und dem professionell begründeten Pflegehandeln in der Versorgung von Menschen aller Altersgruppen und in allen Versorgungsbereichen. Zugleich bereiten sich die Studierenden dadurch auf die mündliche Prüfung zur Berufszulassung vor. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Evidenzbasierte hochkomplexe pflegerische Versorgung als akademisierte Pflegefachperson gestalten und evaluieren.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL29 | 7 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 180 h (inkl. individuelle Prüfungsvorbereitung) | Praxisanleitung: 18 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Der Prüfungseinsatz findet im Bereich der allgemeinen Akutpflege in stationären Einrichtungen, der allgemeinen Langzeitpflege in stationären Einrichtungen, der allgemeinen ambulanten Akut- und Langzeitpflege, der pädiatrischen Versorgung oder der psychiatrischen Versorgung bei entsprechenden Kooperationseinrichtungen der Hochschule statt. Der Einsatzort des Prüfungseinsatzes wird gemäß § 32 Abs. 4 von der Hochschule festgelegt. Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
Hinweis: Alle Praxismodule des 1.-7. Semesters sind prüfungsrelevant | ||||
Erweiterte heilkundliche Aufgaben in den Grundlagen und zum Thema chronische Wunden planen, steuern, durchführen und evaluieren.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL30 | 8 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 180 h | Ärztliche Praxisanleitung: 18 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation) | |||
| Modulinhalte: Grundlagen der erweiterten Heilkunde
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul dient der intensiven Auseinandersetzung mit der eigenständigen Durchführung erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen der Grundlagen und chronischer Wunden in hochkomplexen Pflegesituationen. Die Erkenntnisse und wissensbasierten Kompetenzen aus dem Theoriemodul sollen in der Praxis auf ihre Anwendbarkeit überprüft werden. Dabei soll die Arbeit im multiprofessionellen Team Grundlage einer evidenzbasierten und multiperspekivischen Betreuung von demenziell Erkrankten im Mittelpunkt stehen. Grundlagen der erweiterten Heilkunde Die Studierenden…
Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Evidenzbasiertes Handeln im individuellen Pflege- und Therapieprozess bei Menschen verschiedener Altersstufen und Entwicklungsphasen mit Diabetes.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL31 | 8 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 180 h | Ärztliche Praxisanleitung: 18 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul ist die Erprobung der eigenständigen Durchführung erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen Menschen mit diabetischer Stoffwechsellage in hochkomplexen Pflegesituationen im ambulanten und stationären Setting. Dabei soll die Übernahme von Versorgungsaufgaben in Diagnostik, Behandlung und Prävention im Focus stehen. Die Auseinandersetzung im interprofessionellen Team soll Menschen mit Diabetes ein optimales Entscheidungsspektrum im Sinne des Shared decision making erlauben. Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Angeleitete und gezielte Arbeit mit Menschen mit Demenz in möglichst unterschiedlichen Verlaufsstadien sowie Variation der persönlichen, biografischen und situativen Kontexte im Pflege- und Therapieprozess.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL32 | 8 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 180 h (inkl. individuelle Prüfungsvorbereitung) | Ärztliche Praxisanleitung: 18 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul dient der praktischen Erprobung der erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen des Umgangs mit Menschen mit einer demenziellen Erkrankung in hochkomplexen Pflegesituationen. Pflegefachpersonen tragen die umfassende fachliche, ethische und rechtliche Verantwortung im interprofessionellen Team. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS32 | 8 | 1 Sem. | 12 CP (Bachelothesis: 8 CP Kolloquium: 4 CP) | ja |
| Kontaktzeit: 30 h (zzgl. individuelle Betreuung) + 1 h Kolloquium | Selbststudium: 329 h (Bearbeitung Bachelorthesis) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul umfasst neben der Erstellung einer Qualifizierungsarbeit auf Bachelorniveau die Begleitung und Unterstützung dieses Prozesses. Im Rahmen eines Begleitseminars erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihre Vorhaben darzustellen und kollegial kritisch zu reflektieren. Der Prozess wird zusätzlich im Rahmen von individuellen Beratungen begleitet. Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Der Bachelorstudiengang bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre berufliche Erfahrung im Gesundheitswesen akademisch zu erweitern und gezielt für Aufgaben in Praxisanleitung, Leitung und Qualitätsentwicklung nutzbar zu machen.
Sie stärken Ihre professionelle Rolle in Anleitung, Leitung und Praxisentwicklung durch wissenschaftlich fundierte Handlungskompetenz.
Das berufsintegrierende Studium verbindet Ihre Tätigkeit im Gesundheitswesen gezielt mit wissenschaftlicher Reflexion.
Mit der pädagogischen Anleitung von Auszubildenden und Studierenden gestalten Sie berufspraktische Lernprozesse aktiv mit.
Sie wirken im Qualitäts- und Risikomanagement, in der Prozesssteuerung sowie bei Change- und Projektmanagement mit.
Sie qualifizieren sich für Aufgaben in Praxisanleitung, Leitung, Personalentwicklung und beruflicher Kompetenzentwicklung.
Sie erwerben einen international anerkannten Bachelorabschluss und eröffnen sich Anschlussmöglichkeiten wie Master, Promotion oder Weiterbildung.
Professionelles Pflegehandeln in der Versorgung von Menschen aller Altersstufen I.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL01 | 1 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h + 30 h Grundlagen erweiterter Heilkunde | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul soll zunächst ein grundlegendes Verständnis professionellen Pflegehandelns angebahnt werden. Dazu gehört, neben historischen Bezügen zum Beruf, auch die Auseinandersetzung mit Vorbehaltsaufgaben im Rahmen professioneller Pflege. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Rolle der akademisierten Pflegefachperson gelegt. In einer Annäherung begegnen die Studierenden dem Spannungsfeld zwischen idealen Ansprüchen an professionelle Pflege und der Wirklichkeit mit den persönlich und institutionell begrenzten Handlungsmöglichkeiten und sind gefordert, in diesem Feld situativ und reflexiv nach Lösungen zu suchen. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Biopsychosoziale Grundlagen und ausgewählte pflegerische Interventionen in der Versorgung von Menschen aller Altersstufen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL02 | 1 | 1 Sem. | 8 CP | ja |
| Kontaktzeit: 135 h | Selbststudium: 105 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul steht die Entwicklung ausgewählter pflegepraktischer Handlungskompetenzen im Zentrum. Assessments zur aktuellen Gesundheitssituation und das darauf ausgerichtete bedarfsgerechte professionelle Pflegehandeln im Kontext des Pflegeprozesses werden exemplarisch thematisiert. Fokus ist darauf ausgerichtet, die für das Pflegehandeln notwendigen biopsychosozialen Grundlagen zu vermitteln. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS03 | 1 | 1 Sem. | 8 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Das Modul ermöglicht den Studierenden einen systematischen und erweiterten Zugang zu verschiedenen Wissensquellen. Dabei erwerben sie ein grundlegendes Verständnis von Wissenschaft. Die Studierenden werden an wissenschaftliches Denken und Arbeiten herangeführt. Das Modul unterstützt die Studierenden dabei, spezifische Handlungssituationen aufzugreifen, aus wissenschaftlicher Perspektive zu betrachten und daraus anwendungsbezogene Fragestellungen abzuleiten. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Das Spektrum pflegerischer Handlungsfelder erfahren.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL04 | 1 | 1 Sem. | 12 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 360 h (inkl. Reflexion) | Praxisanleitung: 36 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Der erste Einsatz findet in der verantwortlichen Praxiseinrichtung statt und dient der Orientierung im Berufsfeld Pflege. Ziel der ersten praktischen Studienphase ist es, die Studierenden in die Versorgungsbereiche der professionellen Pflege einzuführen. Hierbei werden sie schrittweise an die Aufgaben von beruflich Pflegenden im Rahmen des Pflegeprozesses herangeführt, damit grundlegende Kompetenzen zu Beginn des Studiums erworben werden können. Zum Ende des Einsatzes sollen die Studierenden in der Lage sein, erste Aufgaben mit Pflegebedürftigen, die einen geringen Grad an Pflegebedürftigkeit aufweisen, selbstständig durchzuführen. Sofern bei den zu pflegenden Menschen ein höherer Grad an Pflegebedürftigkeit vorliegt, erfolgt die Versorgung gemeinsam mit Pflegefachpersonen. Dabei werden die Studierenden fachliche Entscheidungen im Rahmen des Pflegeprozesses grundsätzlich mit Pflegefachpersonen abstimmen. Im Rahmen einer hochschulischen Praxisaufgabe setzen sich die Studierenden vertieft mit den verschiedenen Rollen professionell Pflegender auseinander. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Pflegewissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf die pflegerische Versorgung akuter Gesundheitsstörungen und Erkrankungen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL05 | 2 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 120 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul fokussiert auf die pflegerische Versorgung akuter Gesundheitsstörungen und Erkrankungen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf kurativ ausgerichtete Pflegebedarfe, die daraus resultierenden pflegerischen Interventionen und die damit einhergehenden kommunikativen Anforderungen gelegt. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Rechtliche und einrichtungsbezogene Rahmenbedingungen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL06 | 2 | 1 Sem. | 8 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 75 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul erhalten die Studierenden Kenntnisse über die Struktur und Funktionsweise des Rechtssystems in Deutschland. Gesundheitsund Arbeitsschutzsysteme und deren Bedeutung für die professionelle Pflege werden dabei besonders in den Fokus genommen. So werden Wissen zur Steuerung in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und zu Veränderungsprozessen in der Pflege und der Arbeitswelt vermittelt sowie gesellschaftliche Entwicklungen und deren Auswirkungen auf das professionelle Pflegehandeln diskutiert. Die Studierenden erhalten darüber hinaus einen umfassenden Überblick über die Sozialgesetzgebung, insbesondere Kenntnisse hinsichtlich Sozialgesetzbuch (SGB) V (Gesetzliche Krankenversicherung), SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe), SGB XI (Soziale Pflegeversicherung), und SGB XII (Sozialhilfe). Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei den normativen Vorgaben, die das professionelle Pflegehandeln und dessen Finanzierung im Rahmen der medizinischen Behandlungspflege (nach SGB V) und Grundpflege (nach SGB XI) regeln. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS07 | 2 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul wird Kommunikation als gezielte Intervention verstanden. In diesem Sinne werden verschiedene Kommunikationsmodelle, -theorien und -techniken diskursiv erarbeitet. Kommunikation in den verschiedenen Ausdrucksarten (verbal; non-verbal; symbolisch) dient als Grundlage eines professionellen Beziehungsprozesses. Daneben gewinnen digitale Netzwerke und Medien in der gesundheitlichen Versorgung zunehmend an Bedeutung. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln im ambulanten Bereich interprofessionell gestalten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL08 | 2 | 1 Sem. | 14 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 420 h (inkl. 40 h erweiterte heilkundliche Aufgaben + Reflexion) | Praxisanleitung: 42 h ( inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul wird in Abhängigkeit des individuellen Studienverlaufs in einem der drei Bereiche der zu absolvierenden Pflichteinsätze stattfinden. Dabei werden die Module 8, 12 und 16 je einem der drei Bereiche der ambulanten Akut- und Langzeitpflege, der stationären Langzeitpflege sowie der stationären Akutpflege zugeordnet. Durch die spezifischen Schwerpunkte in der ambulanten Akut- und Langzeitpflege entwickeln die Studierenden über den Zeitraum mehrerer Monate zunehmend Sicherheit in der Breite und Tiefe der zu entwickelnden Kompetenzen. Im ersten Drittel der praktischen Studienphasen übernehmen die Studierenden zunehmend selbstständig Aufgaben im Rahmen der Versorgung von Menschen mit geringem Grad an Pflegebedürftigkeit. Dabei erfolgen fachliche Entscheidungen auch weiterhin in Abstimmung mit den Pflegefachpersonen. In Abhängigkeit zum individuellen Wissensstand und im Verlauf versorgen die Studierenden gemeinsam mit Pflegefachpersonen Menschen, deren Pflege und Versorgung einen höheren Schwierigkeitsgrad aufweist. Hierbei führen sie zunehmend Pflegetätigkeiten selbständig durch, die einen mittleren Komplexitätsgrad aufweisen. Das bedeutet, dass der physische und psychische gesundheitliche Zustand der pflegebedürftigen Menschen zwar nicht immer stabil ist, ihre Pflege und Versorgung jedoch keine großen Risiken beinhalten. Wenn bei den zu pflegenden Menschen ein instabiler Gesundheitszustand vorliegt und ihre Pflege Risiken birgt, erfolgt die Versorgung stets gemeinsam mit Pflegefachpersonen. Dabei können die Studierenden in Abhängigkeit zu ihrem Wissensstand ausgewählte Teilaufgaben selbstständig übernehmen. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Menschen aller Altersstufen in kritischen Lebenssituationen und in der letzten Lebensphase begleiten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL09 | 3 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 120 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul liegt der Schwerpunkt auf dem grundlegenden Erwerb pflegepraktischer Handlungskompetenz in der Begleitung und Unterstützung von Menschen aller Altersstufen in kritischen und lebenslimitierenden Lebenssituationen sowie in der letzten Lebensphase. Dabei sollen die Studierenden vertiefte Kenntnisse über Konzepte und Modelle in der Palliativversorgung erlangen. Sie lernen spezifische Palliative Handlungsfelder und -prinzipien kennen. Im Mittelpunkt stehen das Vorbeugen und Lindern von Leiden unter Einbezug aller Dimensionen des Mensch-Seins. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Erhalt und der Förderung der Lebensqualität schwerstkranker oder sterbender Menschen und deren An- und Zugehöriger. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln in Notfallsituationen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL10 | 3 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Der Fokus in diesem Modul liegt auf der Unterstützung von Menschen in akut lebensbedrohlichen, (hoch-)komplexen Situationen. Im Schwerpunkt werden das professionelle Pflegehandeln in Notfallsituationen und die diesbezüglichen situationsbezogenen Pflegeprozesse in den Blick genommen. Dabei handelt es sich um fallbasierte Notfall- und Hilfesituationen, in denen: a) Pflegebedürftige aufgrund physischer Ereignisse akut vital gefährdet sind oder andere gefährden, b) Pflegebedürftige und/oder andere Personen in Einrichtungen, die akuten Gefährdungen und/oder Bedrohungen aus der Umwelt ausgesetzt sind, c) Pflegende, die außerhalb von Institutionen und außerhalb ihres beruflichen Handlungsfeldes aufgrund ihrer besonderen rechtlichen Verantwortung in Not- und Katastrophenfällen zur Hilfeleistung verpflichtet sind bzw. hierzu herangezogen werden können. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
Nach dem Absolvieren des Moduls erhalten die Studierenden eine Bescheinigung über die Teilnahme an einem „Erste-Hilfe-Kurs“. | ||||
Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL11 | 3 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 75 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul führt die Studierenden in die Bedeutung und Umsetzung des Qualitätsmanagements im Gesundheitswesen ein. Sie erhalten einen Überblick zu spezifischen Qualitätssicherungsmaßnahmen, der Risikoerkennung sowie zu Kennzahlen und Instrumenten der Qualitätsmessung und Optimierung von Prozessen im Hinblick auf Versorgungsqualität und Patient:innensicherheit. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln im Kontext akuter Erkrankungen interprofessionell gestalten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL12 | 3 | 1 Sem. | 14 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 420 h (inkl. 40h erweiterte heilkundliche Aufgaben + Reflexion) | Praxisanleitung: 42 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul wird in Abhängigkeit zur individuellen Studienverlauf in einem der drei Bereiche der zu absolvierenden Pflichteinsätze stattfinden. Dabei werden die Module 8, 12 und 16 den Bereichen der ambulanten Akut- und Langzeitpflege, stationären Akutpflege sowie der stationären Langzeitpflege zugeordnet. Durch die spezifischen Schwerpunkte in der stationären Akutpflege entwickeln die Studierenden über den Zeitraum mehrerer Monate zunehmend Sicherheit in der Breite und Tiefe der zu entwickelnden Kompetenzen. Im ersten Drittel der praktischen Studienphasen übernehmen die Studierenden zunehmend selbstständig Aufgaben im Rahmen der Versorgung von Menschen mit geringem Grad an Pflegebedürftigkeit. Dabei erfolgen fachliche Entscheidungen auch weiterhin in Abstimmung mit den Pflegefachpersonen. In Abhängigkeit zum individuellen Wissensstand und im Verlauf versorgen die Studierenden gemeinsam mit Pflegefachpersonen Menschen, deren Pflege und Versorgung einen höheren Schwierigkeitsgrad aufweist. Hierbei führen sie zunehmend Pflegetätigkeiten selbständig durch, die einen mittleren Komplexitätsgrad aufweisen. Das bedeutet, dass der physische und psychische gesundheitliche Zustand der pflegebedürftigen Menschen zwar nicht immer stabil ist, ihre Pflege und Versorgung jedoch keine großen Risiken beinhaltet. Wenn bei den pflegebedürftigen Menschen ein instabiler Gesundheitszustand vorliegt und ihre Pflege Risiken birgt, erfolgt die Versorgung grundsätzlich gemeinsam mit Pflegefachpersonen. Dabei können die Studierenden in Abhängigkeit zu ihrem Wissensstand ausgewählte Teilaufgaben selbstständig übernehmen. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTSLeistungspunkten (CP):
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Professionelle Pflege und Versorgung von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Settings.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL13 | 4 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 105 h | Selbststudium: 45 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Das Modul bezieht sich schwerpunktmäßig auf die pflegerische Versorgung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen sowie deren Bezugspersonen und nimmt in besonderer Weise die Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen in den Blick. Die subjektive Betroffenheit von akuten und chronischen Gesundheitsproblemen im Kindes- und Jugendalter erfordert erhebliche soziale Anpassungsleistungen der Betroffenen sowie deren Bezugspersonen, auf die fundiert und empathisch sensibel unter ethischen Gesichtspunkten prozessorientiert reagiert werden muss. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelle Pflege und Versorgung des alternden Menschen in unterschiedlichen Settings.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL14 | 4 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul setzt den Fokus auf die professionelle Versorgung älterer, betagter und hochbetagter sowie chronisch erkrankter Menschen in allen Settings der Pflege. Dabei wird zentrales Grundlagenwissen mit Blick auf die besonderen Bedarfe und Bedürfnisse von Menschen gelegt, die von Multimorbidität und/oder chronischen Erkrankungen sowie damit verbundener Multimedikation und diversen Pflegediagnosen betroffen sind, gelegt. So werden Aufgaben und Stellenwert, Leistungen, Besonderheiten und unterschiedliche Gesundheits- und Versorgungslagen sowie die interprofessionelle Zusammenarbeit in den verschiedenen Pflegesettings fachspezifisch erarbeitet und vertieft. Die Studierenden werden – unter Berücksichtigung ihrer Rolle als akademisch ausgebildete Pflegefachperson – qualifiziert, im Rahmen des eigenen professionellen Pflegehandelns Trends von Zustandsveränderungen, u.a. durch spezielle und gezielt ausgewählte Assessments sowie unter Nutzung von digitalen Innovationen/ Pflegeinnovationstechnologien zu erheben und zu analysieren. Die pflegebedürftigen Menschen werden von den Studierenden als aktiv mitbestimmende Partner des Pflege- und Behandlungsprozesses wahrgenommen und als Expert:innen für ihre Lebenssituation verstanden Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS15 | 4 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 90 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Das Modul verfolgt das Ziel, bereits erworbene Kenntnisse in Bezug auf Wissenschaft und Forschung zu festigen und zu vertiefen. Zuerst werden wissenschaftstheoretische Grundlagen erschlossen und in einem zweiten Schritt in ihrem konkreten Anwendungsbezug in der jeweiligen Disziplin geprüft (Transferkompetenz). Es wird ein Leitfaden erstellt, anhand dessen die Prüfung möglich wird. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln im langzeitstationären Bereich interprofessionell gestalten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL16 | 4 | 1 Sem. | 14 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 420 h (inkl. Reflexion) | Praxisanleitung: 42 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul wird in Abhängigkeit zur individuellen Studienverlauf in einem der drei Bereiche der zu absolvierenden Pflichteinsätze stattfinden. Dabei werden die Module 8, 12 und 16 den Bereichen der ambulanten Akut- und Langzeitpflege, der stationären Langzeitpflege sowie der stationären Akutpflege zugeordnet. Durch die spezifischen Schwerpunkte in der stationären Langzeitpflege entwickeln die Studierenden über den Zeitraum mehrerer Monate zunehmend Sicherheit in der Breite und Tiefe aller zu entwickelnden Kompetenzen. Im zweiten Drittel der praktischen Studienphasen übernehmen die Studierenden zunehmend selbstständig Aufgaben im Rahmen der Versorgung von Menschen mit mittlerem Grad an Pflegebedürftigkeit. Dabei erfolgen fachliche Entscheidungen auch weiterhin in Abstimmung mit den Pflegefachpersonen. In Abhängigkeit zum individuellen Wissensstand und im Verlauf versorgen die Studierenden gemeinsam mit Pflegefachpersonen Menschen, deren Pflege und Versorgung einen höheren Schwierigkeitsgrad aufweist. Hierbei führen sie zunehmend Pflegetätigkeiten selbständig durch, die einen mittleren Komplexitätsgrad aufweisen. Das bedeutet, dass der physische und psychische gesundheitliche Zustand der pflegebedürftigen Menschen zwar nicht immer stabil ist, ihre Pflege und Versorgung jedoch keine großen Risiken beinhalten. Wenn bei den zu pflegenden Menschen ein instabiler Gesundheitszustand vorliegt und ihre Pflege Risiken birgt, erfolgt die Versorgung grundsätzlich gemeinsam mit Pflegefachpersonen. Dabei können die Studierenden in Abhängigkeit zu ihrem Wissensstand ausgewählte Teilaufgaben selbstständig übernehmen. Die Studierenden …
| ||||
Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Menschen mit psychischen und/oder psychiatrischen Gesundheitsstörungen und Erkrankungen professionell pflegen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL17 | 5 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Menschen mit psychiatrischen Diagnosen sind aufgrund impliziter oder expliziter gesellschaftlicher Wertehaltungen häufig mit Selektions- und Ausgrenzungsmechanismen konfrontiert. Demzufolge bedarf es eines spezifischen Rollenverständnisses in der psychiatrischen Pflege. Daher liegt der Schwerpunkt des Moduls auf einer reflektierten Beziehungsgestaltung zu Menschen mit psychischen und psychiatrischen Störungen und/oder kognitiven Beeinträchtigungen. Eine solche Beziehungsgestaltung ist stets gebunden an eine ausgewiesene Selbstreflexion der Pflegenden. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Erweiterte heilkundliche Tätigkeiten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL18 | 5 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 75 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: In diesem Modul werden die bislang erworbenen Kompetenzen auf Aspekte des Handlungsbereichs der erweiterten heilkundlichen Tätigkeiten hin fokussiert und präzisiert. Dies umfasst die Versorgung von Menschen mit veränderter diabetischer Stoffwechsellage, chronischen Wunden und einer demenziellen Veränderung. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Gesundheitsversorgung im Wandel gesellschaftlicher und klimatischer Herausforderungen.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS19.1 | 5 | 1 Sem. | 8 CP (zusammen mit 19.2) | ja |
| Kontaktzeit: 60 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul zielt auf die Entwicklung einer reflektierten Haltung zum Verhältnis von Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf die Gesundheitsversorgung ab. Es erfolgt eine Erfassung der komplexen Herausforderungen aktueller Themen, wie z.B. Hitze, Digitalisierung aus unterschiedlichen Blickwinkeln der im Gesundheitswesen tätigen Professionen heraus. Die Betrachtung des Themas soll sich sowohl mit gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel, als auch mit internationalen Krisen und deren Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung für die Akteure und Betroffenen beschäftigen (z.B. Fluchtbewegungen, Trauma et al). Über die Debattenkultur wird eine Förderung der Reflexivität erreicht. Die Handlungs- und Entscheidungsspielräume der Gesundheitsfachberufe werden um ihr professionelles Handeln in Hinblick auf die Current Health Issues erweitert. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS19.2 | 5 | 1 Sem. | 8 CP (zusammen mit 19.1) | ja |
| Kontaktzeit: 60 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Das Modul fokussiert auf Bildungs- und Beratungsprozesse. Auf der Basis eines ressourcenorientierten Gesundheitsbegriffs erfolgt eine Auseinandersetzung mit Möglichkeiten, über Bildungs- und Beratungsprozesse die Gesundheit aufrecht zu erhalten und die Lebensqualität zu verbessern. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Moduls liegt in der kollegialen Beratung und in Hinführung von Lernenden zum Berufsfeld. Dazu gehören Lernberatungsansätze sowie Kompetenzen im Hinblick auf Methoden der Reflexion und Feedbackkonzepte. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Evidenzbasierte pflegerische Versorgung von Menschen aller Altersstufen in unterschiedlichen Settings einordnen und bewerten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL20 | 5 | 1 Sem. | 12 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 360 h (120 h Pädiatrie, 120 h Psychiatrie + 120 h Erweiterte Heilkunde) | Praxisanleitung: 36 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
| Modulinhalte: Pädiatrische Pflege:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Pädiatrische Pflege:
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Grundlagen heilkundlicher Aufgaben und heilkundliche Verantwortung bei Menschen aller Altersstufen mit chronischen Wunden.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL21 | 7 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul dient der intensiven Auseinandersetzung mit der eigenständigen Durchführung erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen der Grundlagen und chronischer Wunden in hochkomplexen Pflegesituationen. Pflegende werden im Handlungsprozess mit fachlichen, ethischen und rechtlichen Verantwortungsspektren konfrontiert. Diese Herausforderungen sollen mit forschungsbasiertem Wissen und Erfahrungswissen eine evidenzbasierte Versorgung ermöglichen. Grundlagen der erweiterten Heilkunde Die Studierenden …
Heilkundliche Verantwortung bei Menschen aller Altersstufen mit chronischen Wunden Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Heilkundliche Verantwortung bei Menschen aller Altersstufen mit diabetischer Stoffwechsellage.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL22 | 6 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul dient der intensiven Auseinandersetzung mit der eigenständigen Durchführung erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen Menschen mit diabetischer Stoffwechsellage in hochkomplexen Pflegesituationen. Pflegefachpersonen tragen die fachliche, ethische und rechtliche Verantwortung und handeln evidenzbasiert auf der Basis von wissenschaftlichen aktuellen Erkenntnissen. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Heilkundliche Verantwortung bei Menschen mit Demenz.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL23 | 6 | 1 Sem. | 5 CP | ja |
| Kontaktzeit: 90 h | Selbststudium: 60 h | |||
| Modulinhalte: Pathophysiologische Grundlagen zur Demenz
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul dient der intensiven Auseinandersetzung mit der eigenständigen Durchführung erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen des Umgangs mit Menschen mit einer demenziellen Erkrankung in hochkomplexen Pflegesituationen. Pflegefachpersonen tragen die umfassende fachliche , ethische und rechtliche Verantwortung im interprofessionellen Team. Sie handeln evidenzbasiert auf Basis von Forschung und professioneller Kompetenz. Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Evidenzbasiertes professionelles Pflegehandeln in (hoch-) komplexen Situationen gestalten.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL24 | 6 | 1 Sem. | 15 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 450 h (320 h Vertiefungseinsatz, + 130 h Wahleinsatz) | Praxisanleitung: 45 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation, Praxisaufgabe und Portfolio) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Der Vertiefungseinsatz erfolgt in der verantwortlichen Praxiseinrichtung. Er erweitert einen der Pflichteinsätze aus den beiden ersten Studiendritteln, so dass damit ein umfassender und intensiver Ausbau vorhandener Kompetenzen sowie eine Festigung bereits vorhandener Kompetenzen aus Anlage 5 PflAPrV möglich ist. Der Vertiefungseinsatz findet im Bereich der allgemeinen Akutpflege in stationären Einrichtungen, der allgemeinen Langzeitpflege in stationären Einrichtungen, der allgemeinen ambulanten Akut- und Langzeitpflege, der pädiatrischen Versorgung oder der psychiatrischen Versorgung statt. Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln in (hoch-) komplexen Situationen bei Menschen aller Altersstufen III.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL25 | 7 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 105 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul bereitet die Studierenden intensiv auf die Pflegeprozesssteuerung in (hoch)komplexen pflegerischen Situationen in allen beruflichen Settings vor. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die umfassenden Anforderungen hinsichtlich der wissenschaftsbasierten und wissenschaftsorientierten Entscheidungsfindung, auf die forschungsgestützte und wissenschaftsbasierte innovative Problemlösung sowie die Weiterentwicklung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung gelegt (vgl. § 37 Abs.3 PflBG). Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Professionelles Pflegehandeln bei Menschen aller Altersstufen mit chronischen Erkrankungen und Multimorbidität.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL26 | 7 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 105 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul fokussiert auf die spezifischen Versorgungsbedarfe und Versorgungsansprüche von Menschen mit chronischen Gesundheitsstörungen und Multimorbidität. Dabei werden sowohl die individuellen altersspezifischen Verlaufsdynamiken in ihren sozialen, gesellschaftlichen und ethischen Dimensionen in den Blick genommen als auch individuelle biographische Verlaufskurven, die Einfluss auf das Gesundheitserleben nehmen. Das Konstrukt der Lebensqualität soll intensiv durchdrungen, sowie die erweiterte heilkundliche Verantwortung der Pflegenden exemplarisch an Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen identifiziert werden. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Rehabilitatives Pflegehandeln im intra- und interprofessionellen Team.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL27 | 7 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 105 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Im Fokus dieses Moduls steht der interdisziplinär ausgerichtete Rehabilitationsprozess – und hier besonders die Interaktion zwischen den am Versorgungsprozess beteiligten Berufsgruppen und die unterschiedlichen Schnittstellen. Im gemeinsamen Diskurs werden der Rechtsanspruch auf Versorgungsmanagement, die Folge von Versorgungsbrüchen sowie die diesbezüglichen Aufgaben für professionell Pflegende erarbeitet. In der Auseinandersetzung werden die unterschiedlichen Facetten von Autonomie ebenso beleuchtet wie rechtliche und gesellschaftliche Fragestellung zu Partizipation und Teilhabe. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Pflegeprozesssteuerung.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL28 | 7 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Kontaktzeit: 75 h | Selbststudium: 105 h | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul gibt Studierenden die Möglichkeit, in hochkomplexen Situationen eigene Kompetenzen und den eigenen Kompetenzzuwachs zu überprüfen, zu festigen und auszubauen. Ziel ist es, die Rolle als Primary Nurse beispielhaft zu erproben. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der Vertiefung des hermeneutischen Fallverstehens und dem professionell begründeten Pflegehandeln in der Versorgung von Menschen aller Altersgruppen und in allen Versorgungsbereichen. Zugleich bereiten sich die Studierenden dadurch auf die mündliche Prüfung zur Berufszulassung vor. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Evidenzbasierte hochkomplexe pflegerische Versorgung als akademisierte Pflegefachperson gestalten und evaluieren.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL29 | 7 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 180 h (inkl. individuelle Prüfungsvorbereitung) | Praxisanleitung: 18 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Der Prüfungseinsatz findet im Bereich der allgemeinen Akutpflege in stationären Einrichtungen, der allgemeinen Langzeitpflege in stationären Einrichtungen, der allgemeinen ambulanten Akut- und Langzeitpflege, der pädiatrischen Versorgung oder der psychiatrischen Versorgung bei entsprechenden Kooperationseinrichtungen der Hochschule statt. Der Einsatzort des Prüfungseinsatzes wird gemäß § 32 Abs. 4 von der Hochschule festgelegt. Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
Hinweis: Alle Praxismodule des 1.-7. Semesters sind prüfungsrelevant | ||||
Erweiterte heilkundliche Aufgaben in den Grundlagen und zum Thema chronische Wunden planen, steuern, durchführen und evaluieren.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL30 | 8 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 180 h | Ärztliche Praxisanleitung: 18 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation) | |||
| Modulinhalte: Grundlagen der erweiterten Heilkunde
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul dient der intensiven Auseinandersetzung mit der eigenständigen Durchführung erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen der Grundlagen und chronischer Wunden in hochkomplexen Pflegesituationen. Die Erkenntnisse und wissensbasierten Kompetenzen aus dem Theoriemodul sollen in der Praxis auf ihre Anwendbarkeit überprüft werden. Dabei soll die Arbeit im multiprofessionellen Team Grundlage einer evidenzbasierten und multiperspekivischen Betreuung von demenziell Erkrankten im Mittelpunkt stehen. Grundlagen der erweiterten Heilkunde Die Studierenden…
Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Evidenzbasiertes Handeln im individuellen Pflege- und Therapieprozess bei Menschen verschiedener Altersstufen und Entwicklungsphasen mit Diabetes.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL31 | 8 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 180 h | Ärztliche Praxisanleitung: 18 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul ist die Erprobung der eigenständigen Durchführung erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen Menschen mit diabetischer Stoffwechsellage in hochkomplexen Pflegesituationen im ambulanten und stationären Setting. Dabei soll die Übernahme von Versorgungsaufgaben in Diagnostik, Behandlung und Prävention im Focus stehen. Die Auseinandersetzung im interprofessionellen Team soll Menschen mit Diabetes ein optimales Entscheidungsspektrum im Sinne des Shared decision making erlauben. Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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Angeleitete und gezielte Arbeit mit Menschen mit Demenz in möglichst unterschiedlichen Verlaufsstadien sowie Variation der persönlichen, biografischen und situativen Kontexte im Pflege- und Therapieprozess.
| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| PFL32 | 8 | 1 Sem. | 6 CP | ja |
| Praxisbegleitung: 180 h (inkl. individuelle Prüfungsvorbereitung) | Ärztliche Praxisanleitung: 18 h (inkl. bedarfsweise individuelle Konsultation) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul dient der praktischen Erprobung der erweiterter heilkundlicher Aufgaben in den Bereichen des Umgangs mit Menschen mit einer demenziellen Erkrankung in hochkomplexen Pflegesituationen. Pflegefachpersonen tragen die umfassende fachliche, ethische und rechtliche Verantwortung im interprofessionellen Team. Die Studierenden …
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS-Leistungspunkten (CP):
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| Nummer | Semester | Dauer | Leistungspunkte | Pflichtmodul |
| IPS32 | 8 | 1 Sem. | 12 CP (Bachelothesis: 8 CP Kolloquium: 4 CP) | ja |
| Kontaktzeit: 30 h (zzgl. individuelle Betreuung) + 1 h Kolloquium | Selbststudium: 329 h (Bearbeitung Bachelorthesis) | |||
Modulinhalte:
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| Qualifikationsziele/Kompetenzen: Dieses Modul umfasst neben der Erstellung einer Qualifizierungsarbeit auf Bachelorniveau die Begleitung und Unterstützung dieses Prozesses. Im Rahmen eines Begleitseminars erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihre Vorhaben darzustellen und kollegial kritisch zu reflektieren. Der Prozess wird zusätzlich im Rahmen von individuellen Beratungen begleitet. Die Studierenden…
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Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS- Leistungspunkten (CP):
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Das Studium umfasst insgesamt 210 CP. Davon werden pauschal 90 PC durch Ihre abgeschlossene Berufsausbildung angerechnet. Dadurch verkürzt sich die effektive Studienzeit an der Hochschule auf 4 Semester, ohne an wissenschaftlicher Tiefe zu verlieren.
Das Studium ist konsequent berufsintegrierend konzipiert. Es verbindet planbare Präsenzzeiten, flexible Selbststudienphasen und praxisbezogene Anteile im Berufsalltag.
Innerhalb der 5 Präsenzphasen im Semester, welche mit bis zu 4 Tagen geplant sind, besteht die Möglichkeit hybrider Veranstaltungen.
Der Studienverlauf setzt sich aus drei zentralen Bestandteilen zusammen:
Die studiengangsrelevanten Praxiseinsätze müssen nicht in einem geschlossenen Zeitraum absolviert werden. Sie können innerhalb des jeweiligen Semesters in Abstimmung mit dem Arbeitgeber und der Studiengangsleitung geplant und durchgeführt werden.
Der Workload für Praxismodule beträgt maximal 250 Stunden beziehungsweise 10 Credit Points pro Semester. Bei einer empfohlenen Reduktion der Arbeitszeit auf 80 Prozent entspricht das weniger als acht Wochen innerhalb von sechs Monaten.
So lassen sich die Praxismodule gut in die Berufstätigkeit integrieren. Gleichzeitig bleibt der Theorie-Praxis-Transfer ein zentraler Vorteil: Studierende können Studieninhalte direkt im Arbeitsalltag anwenden.
Bei einem berufsbegleitenden Studium studieren Sie neben Ihrem Beruf, zum Beispiel abends, am Wochenende oder online. Ihre Arbeit muss nicht zwingend direkt zum Studiengang passen.
Bei einem berufsintegrierenden Studium sind Beruf und Studium enger miteinander verbunden. Ihre berufliche Tätigkeit passt inhaltlich zum Studium und wird in das Studienkonzept einbezogen.
Die Investition in Ihre akademische Weiterbildung an der Hochschule Eberswalde ist transparent gegliedert:
Monatliche Studiengebühren: 390 €
Einmalige Immatrikulationsgebühr: 240 € (fällig zu Studienbeginn)
Einmalige Prüfungsgebühr: 490 €
Damit belaufen sich die fixen Gesamtkosten für die reguläre Studiendauer von 4 Semestern auf die monatlichen Raten sowie die beiden einmaligen Pauschalen.
Für den B.A. Pädagogik für die Berufspraxis im Gesundheitswesen – Schwerpunkt Praxisanleitung kommen verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten infrage. Dazu zählen unter anderem die Unterstützung durch den Arbeitgeber oder die Praxiseinrichtung, öffentliche Förderungen wie BAföG oder Kindergeld, Studienkredite, Bildungsfonds, Stipendien sowie mögliche steuerliche Vorteile.
Einen kompakten Überblick zu Studiengebühren, Fördermöglichkeiten und Finanzierungswegen finden Sie im Abschnitt Finanzierungsmöglichkeiten sowie im Finanzierungsratgeber zum Download.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des B.A. Pädagogik für die Berufspraxis im Gesundheitswesen – Schwerpunkt Praxisanleitung eröffnen sich vielfältige berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen. Absolvent:innen können in Krankenhäusern, Pflege- und Reha-Einrichtungen, ambulanten Diensten, Praxen, Funktionsbereichen sowie Rettungsdiensten tätig werden. Sie übernehmen Aufgaben in der professionellen Praxisanleitung, gestalten berufspraktische Lernprozesse, begleiten Auszubildende, Studierende und Mitarbeitende bei der Kompetenzentwicklung und wirken an einer qualitätsgesicherten Einarbeitung mit.
Darüber hinaus qualifiziert das Studium für verantwortungsvolle anleitende und leitende Rollen, etwa in Team-, Personal- und Einsatzplanung, Personalentwicklung, Qualitäts- und Risikomanagement, Prozesssteuerung, Change- und Projektmanagement sowie bei der Implementierung evidenzbasierter Maßnahmen. Damit tragen Absolvent:innen zur Weiterentwicklung der Versorgungsqualität und zur Professionalisierung der Gesundheitsberufe bei.
Mehr erfahren Sie unter dem Punkt Berufsaussichten.
Mit dem erfolgreichen Abschluss des Studiengangs B.A. Pädagogik für die Berufspraxis im Gesundheitswesen – Schwerpunkt Praxisanleitung erwerben Absolvent:innen den akademischen Grad Bachelor of Arts. Der Abschluss eröffnet verschiedene Anschlussmöglichkeiten, darunter ein weiterführendes Masterstudium, eine spätere Promotion sowie weitere Professionalisierung durch hochschulische Weiterbildungsangebote.
Darüber hinaus befähigt das Studium Gesundheitsfachpersonen, aktiv an der fachlichen und wissenschaftlichen Weiterentwicklung ihres Berufsfeldes mitzuwirken – zum Beispiel durch die Mitarbeit an Leitlinien, die Beteiligung an Forschungsprojekten oder gesundheitspolitisches Engagement.
Mehr erfahren Sie unter dem Punkt Berufsaussichten.
Für die Zulassung an einer Hochschule in Deutschland wird unter anderem eine Hochschulzugangsberechtigung benötigt. Um diese prüfen zu können, benötigen wir vollständige Unterlagen, insbesondere den Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) sowie ein Sprachzertifikat auf Niveau C1.
Folgend finden Sie einen Link des DAAD, dem Sie entnehmen können, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen:
Deutsche Seite: https://www.daad.de/de/in-deutschland-studieren/voraussetzungen/zulassungsdatenbank/
Englische Seite: https://www.daad.de/en/studying-in-germany/requirements/admission-database/
Datenbank zur Überprüfung der Hochschulzugangsberechtigung von Bewerber:innen ohne deutsche HZB:
https://anabin.kmk.org/db/schulabschluesse-mit-hochschulzugang
Sie müssten dort nur noch Ihr Land auswählen und dann den entsprechenden Abschluss. Die Zeugnisse benötigen wir in Originalsprache und in Übersetzung.
Alle Infos zum Sprachnachweis: https://www.daad.de/de/studieren-und-forschen-in-deutschland/studium-planen/die-deutsche-sprache/
Gern können Sie sich aber auch mit Ihren Zeugnissen bewerben und wir überprüfen für Sie, ob wir Sie direkt zulassen können oder ob weitere Nachweise erforderlich sind. Wenden Sie sich hierfür einfach an unseren Studierendenservice.